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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.therm retec WDVS

Systemeigenschaften

  • Wirtschaftlich
  • Sauber
  • Schnell, einfach
  • Kein Rückbau notwendig
  • Verbesserung der Wasserdampfdurchlässigkeit
  • Kombination mit mineralischen Edelputzen möglich
  • Zusatzdämmung möglich

 

 

Das patentierte, dauerhafte Sanierverfahren für bestehende Wärmedämm-Verbundsysteme

 

 

 

Systemmerkmale

1. Anwendungsgebiete

weber.therm retec ist ein patentiertes Verfahren zur grundlegenden und dauerhaften Sanierung insbesonders von Wärmedämm-Verbundsystemen mit kunstharzgebundenen Endbeschichtungen. weber.therm retec bietet erstmals eine kostengünstige Möglichkeit, alte, schadhafte Wärmedämmverbundsysteme ohne Rückbau der Altfassade in langlebige, qualitativ hochwertige und wieder funktionstüchtige Systeme umzuwandeln - mit oder ohne Zusatzdämmung.

2. Verarbeitung

Variante 1 - mit Zusatzdämmung
Versetzen des Sockelabschlußprofiles. weber.therm retec 740 Klebe- und Armierungsmörtel auf die geschlitzte und saubere Fassadenfläche vollflächig ca. 6 - 8 mm händisch oder maschinell aufbringen. Mit einer Zahnspachtel 10 x 10 mm aufkämmen. weber.therm Mineralwolldämmplatte unter schiebenden Bewegungen eindrücken. Die Verlegung der Dämmplatten erfolgt im fugenlosen Blockverband. Auf mörtelfreie Plattenstöße ist zu achten. Nach entsprechender Erhärtung des Klebers verdübeln der Fassadendämmplatten mit mind. 6 Stück weber.therm System-Schraubdübel pro m2 in den tragenden Untergrund. Nach Vorbereitung der Dämmplattenoberfläche (z.B. Abschleifen, Abkehren) weber.therm retec 740 Klebe-
und Armierungsmörtel in einer Schichtstärke von 5 mm gleich-
mäßig aufziehen und weber.therm Textilglasgittergewebe grob in das obere Drittel
des noch weichen Klebe- und Armierungsmörtels einbetten.
Diagonalarmierungen sind an Ecken von Fenster- und Türöffnungen anzubringen. Textilglasgittergewebe grob ist mit mind. 10 cm Überlappung zu
verlegen. Dies gilt auch bei Verwendung von Anschlußprofilen.
Bei Kanten und Ecken ist das Textilglasgewebe 20 cm herumzuführen.

 

Variante 2 - ohne Zusatzdämmung
weber.therm retec 740 Klebe- und Armierungsmörtel auf die geschlitzte und saubere Fassadenfläche vollflächig ca. 6 - 8 mm händisch oder maschinell aufbringen. weber.therm Textilglasgittergewebe grob in das obere Drittel des noch weichen Klebe- und Armierungsmörtel einbetten. Verdübeln mit mind. 4 Stück weber.therm System-Schraubdübel pro m2 durch das weber.therm Textilglasgittergewebe grob in den tragenden Untergrund, wobei die Armierungsschicht noch nicht ausgetrocknet ist. Der
Dübel mit der Stahlschraube ist so zu versetzen, dass das weber.therm
Textilglasgittergewebe grob leicht eingedrückt wird. Dübelteller mit weber.therm retec 740 Klebe-und Armierungsmörtel unmittelbar nach dem Versetzen abspachteln oder leicht mit weber.therm retec 740 überziehen.


Für beide Varianten
Nach vollkommener Austrocknung der Armierungsschicht wird mit dem gut aufgerührten, eingefärbten weber.prim Putzgrund einmal satt grundiert. Nach ca. 24 stündiger Trocknung, weber.pas topdry mit dem Glättbrett in Kornstärke auftragen und sofort verreiben. Bei Endbeschichtung mit weber.min freestyle Kratzputz muss die Armierungsschichte horizontal aufgezahnt sein, wobei darauf zu achten ist, dass das weber.therm Textilglasgittergewebe grob nicht frei liegt.