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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.dur KalkReiber

weber.dur KalkReiber
weber.dur KalkReiber

Produkteigenschaften

  • ideale Gefügestruktur
  • maschinengängig
  • gut verarbeitbar

Einlagiger Kalk-Gips-Maschinenputz für Innenflächen

Produktmerkmale

Für Wände und Decken von Innenräumen mit üblicher Luftfeuchtigkeit (einschließlich Küchen und Bäder in Wohnhäusern).

weber.dur KalkReiber ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach ÖNORM EN 13279-1.

Gips, Kalk, Sande, Perlite, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung

  • ist baubiologisch einwandfrei
  • wasserdampfdurchlässig
  • hat eine ideale Gefügestruktur
  • ist nicht brennbar
Druckfestigkeit:≥ 2 N/mm²
Haftzugfestigkeit:≥ 0.1 N/mm²
Baustoffklasse:A 1
Festigkeitsklasse:CS II
Mörtelgruppe:P II (DIN V 18550)

weber.dur KalkReiber unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach ÖNORM EN 13279-1.

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Putzgrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Für die Anwendung und Ausführung gelten die Produkt-, Anwendungs- und Ausführungsnormen/Richtlinien.
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Sehr glatte Betonflächen sollen vor Putzauftrag mit weber.prim Haftgrund innen vorgestrichen werden. Bevor mit dem Auftrag des Innenputzes begonnen werden kann, müssen die eingestrichenen Flächen eingetrocknet sein (je nach Umgebungsverhältnissen 1 - 5 Stunden).
  • Der angerührte Mörtel muss innerhalb von 30 Minuten aufgebracht und die Oberfläche nach ca. 1,5 Stunden bearbeitet sein. Zeitliche Abweichungen können je nach des Untergrundes und bei extremen Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnissen in den Räumen auftreten.
  • Anstriche oder sonstige Beschichtungen dürfen erst nach vollkommener Austrocknung und Erhärtung des Putzes aufgebracht werden.
  • Metalluntergründe dürfen nicht ohne geeignete Vorbereitung (z.B. Entkopplung) belegt werden. Nutzen Sie unsere anwendungstechnische Beratung.

Dokumentation

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Produktdetails

Wasserbedarf:
ca. 12 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 3 Monaten lagerfähig.

pro cm Schichtdicke : ca. 12,0 kg/m² ca. 2,5 m² / 30 kg
Gebinde Einheit VPE / Palette
Papiersack 30 kg 40 Säcke
Silo

 

Verarbeitung

  • Der Putzgrund muss bewegungs- und schwindungsfrei, sauber, trocken sowie tragfähig sein und ein gleichmäßiges, nicht zu hohes Saugverhalten aufweisen.
  • Bei Gasbeton und Holzwolleleichtbausteinen und -platten gelten die Angaben des Herstellers.
  • Untergründe aus Beton und Mischmauerwerk sind besonders sorgfältig zu prüfen und gegebenenfalls durch geeignete Maßnahmen vorzubereiten. 
  • Die Prüfung des Untergrundes hat nach den Richtlinien der ÖNORM 3346, 2210, 3414 und ÖAP zu erfolgen.

maschinell:

  • Der Putz ist nur mit reinem Wasser anzurühren. Die Konsistenz des Mörtels ist - je nach Saugfähigkeit des Putzgrundes - durch entsprechende Einstellung der Wasserzufuhr an der Putzmaschine zu regeln (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand:

  • Der Putz wird mit ca. 12 l Wasser pro 30 kg Sack mittels Rührquirl gründlich durchgemischt. Der Putzauftrag erfolgt mit einer Traufel oder ähnlichem Werkzeug.
  • Bei stark saugendem Untergrund empfiehlt es sich, zunächst mit etwas dünner eingestelltem Putz vollflächig vorzuspritzen und erst danach nass in nass in normaler Konsistenz die richtige Putzdicke herzustellen.
  • Danach wird der Putz abgezogen und auf Fläche gebracht, wenn nötig durch erneute Auflage ergänzt und nochmals abgezogen.
  • Kann bei Trenn- oder Dämmlagenkonstruktionen eine Belegung nicht sofort nach Erreichen der Belegreife erfolgen, muss 24 Stunden nach Einbau eine Nachbehandlung mit weber.floor 4790 oder nach 3 Tagen mit weber.floor 4712 Grundierung EC 1 vorgenommen werden.