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weberren Feuchtmauerputz

weberren Feuchtmauerputz
weberren Feuchtmauerputz

Produkteigenschaften

  • bei Ziegel-, Stein- und Mischmauerwerk
  • innen und aussen
  • händisch und maschinell verarbeitbar

Mineralischer Mikroporen-Putz auf zementbasis zur Herstellung eines Unterputzes

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

Mineralischer Feuchtmauerputz zur Herstellung eines Unterputzes auf feuchte- und salzbelastetem Mauerwerk im Innen- und Außenbereich.

weberren Feuchtmauerputz ist bei Ziegel-, Stein- und Mischmauerwerk einsetzbar.

Produktbeschreibung

weberren Feuchtmauerputz ist ein werksmäßig hergestellter mineralischer Trockenmörtel nach ÖN EN 998-1.

Zusammensetzung

Zement, klassierte Sande, spezielle Additive.

Produkteigenschaften

  • hoch wasserdampfdurchlässig
  • Enthält keine hydrophobierenden Zusätze
  • Einfaches Verarbeiten durch gutes Stehvermögen
  • Ist bestens geeignet zur Ergänzung und Renovierung im Altbau
  • unterstützt die Feuchtigkeitsabfuhr im Mauerwerk

 

Technische Werte

Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ:ca. 6
Baustoffklasse:A 1
Festigkeitsklasse:CS II

Qualitätssicherung

weberren Feuchtmauerputz unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach ÖN EN 998-1.

Allgemeine Hinweise

  • Dem Putzmörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Der frisch angetragene Putz ist vor Regen (um u.a. Ausblühungen zu vermeiden) und schnellem Feuchtigkeitsentzug (um eine optimale Erhärtung sicherzustellen) zu schützen.
  • Gefäße und Werkzeuge sind unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser zu reinigen
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Oberflächen außerhalb der Putzflächen sind sorgfältig abzudecken, da diese nachträglich nicht restlos gereinigt werden können. 

Besondere Hinweise

  • Anstriche auf Dispersionsbasis bzw. Farben mit organischen Anteilen (>3 %) sind nicht geeignet.
  • Austrocknungszeiten für Endbeschichtungen sind im Baufortschritt einzukalkulieren
  • nicht geeignet bei Druck- und Sickerwasser (entsprechende Abdichtende Massnahmen sind vorher zu setzen)

Dokumentation

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Produktdetails

Körnungen:
ca. 2 mm

Wasserbedarf:
ca. 4 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 12 Monate lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

bei 10 mm Lagenstärke : ca. 12-15,0 kg/m² · ca. 2,0 m²/Sack

Verpackungseinheiten

Gebinde Einheit
Papiersack 30 kg
Palette 1050 kg

 

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Der Putzgrund muss sauber und tragfähig sein.
  • Schmutz, Staub, lose Teile und die Haftung beeinträchtigende Stoffe entfernen, ggf. wasserhoch druckreinigen, nasssandstrahlen.
  • Trockene oder stark saugende Untergründe sind vorzunässen
  • Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von DIN 18 202 „Toleranzen im Hochbau”) sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.

Verarbeitung

maschinell:

  • Der Putzmörtel ist bestens geeignet für die maschinelle Verabeitung mit allen gängingen Putzmaschinen (zB PFT G4). Wir empfehlen für eine optimale Luftporenentwicklung einen entsprechenden Nachmischer einzusetzen.

 

von Hand:

  • Den Inhalt eines Sackes mit ca. 4 l sauberem Wasser gründlich durchmischen in einer handelsüblichen Mischmaschine. Zur optimalen Luftporenentwicklung sind ca. 2 l Wasser in die Mischmaschine vorzulegen und der Inhalt eines Sackes bei laufendem Mischer zuzugeben. Nach ca. 4 Minuten kann das restliche Wasser bei laufendem Mischer portionsweise zugegeben werden. Nach ca. 10 Minuten ist der Mörtel verarbeitungsfertig. Optional kann der Mörtel auch mittels eines Zwangsmischer (Mischzeit ca. 6 Minuten) verarbeitet werden.
  • weberren Feuchtmauerputz kann in einer Dicke von bis zu 30 mm in einer Lage auf den Putzgrund auftragen werden. Bei Schichtstärken über 30 mm ist die zweite Lage nach kurzem Ansteifen des Mörtels aufzubringen.
  • Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
  • Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden.
  • Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte ca. 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend dem vorgesehenen Oberputzes aufrauen, für Edelkratzputz z.B. mit Straßenbesen oder gezahntem Dekorspachtel nach erstem Anziehen.